Wir bauen maßgeschneiderte Software für die Kartoffellagerung
Unser Ansatz
Es gibt genügend Warenwirtschaftssysteme, die alles können.
Es gibt genügend Warenwirtschaftssysteme, die alles können.Keine davon arbeiten mit Übergrößen, Säcken und Chargen wie wir es aus der Landwirtschaft kennen. Was fehlt ist ein System, das genau diese Eigenheiten erfüllt.
Unsere Anfänge
Bevor die erste Zeile Code entstand, haben wir mehrere Kartoffelbetriebe befragt und die Gespräche systematisch ausgewertet.
Immer wieder ist dasselbe aufgefallen: Im Lager wird mit Papier und Zuruf gearbeitet, und am Ende der Saison weiß niemand mehr genau, was wo steht. Mehrere Betriebe hatten es schon mit Software versucht und wieder aufgegeben, nicht weil die Bedienung zu schwer war, sondern weil die Pflege mehr Arbeit machte als der Zettel. Die vorhandenen Systeme sind für große Packbetriebe gebaut, kosten entsprechend und setzen jemanden voraus, der sie einrichtet. Also haben wir angefangenm, eine Lösung für die ganze Branche zu entwickeln.
Woran wir uns halten
Technik hilft im Lager nur dann, wenn sie weniger Arbeit macht als der Zettel, den sie ersetzt.
Deshalb halten wir uns an drei Dinge. Erstens: kein Fachchinesisch und keine Funktionen, die niemand braucht. Was im Alltag nicht hilft, bauen wir nicht. Zweitens: Wir denken in ganzen Abläufen, von der Einlagerung über die Umlagerung bis zum Nachweis für den Handel, und nicht in einzelnen Bildschirmmasken. Drittens: Wir bleiben nah an den Betrieben. Jede Funktion entsteht aus einer Situation, die uns jemand im Lager gezeigt hat.
Wie wir entwickeln
Wir entwickeln in kleinen Schritten, gemeinsam mit unseren Pilotbetrieben, und zeigen offen, woran wir gerade arbeiten.
Im Herbst ist jeder Bestand richtig, weil alles gepflegt ist. Der Test kommt später, wenn Partien aufgeteilt sind, Restmengen dazwischenstehen und der Handel kurzfristig anruft. Deshalb geben wir neue Funktionen zuerst an einzelne Betriebe und sehen sie eine ganze Saison lang durchlaufen, bevor sie für alle kommen. Was das nicht übersteht, nehmen wir zurück. Jede Änderung steht im Changelog, in normaler Sprache. Aktuell suchen wir die ersten Betriebe, die das mit uns anfangen.
Sehen Sie, woran wir gerade arbeiten
Im Changelog steht jede Verbesserung, die wir ausgeliefert haben, mit Datum und in verständlicher Sprache.
Die Leute hinter Potabo.
Wir sind ein kleines Team aus Landwirtschaft und Softwareentwicklung.
Hendrik Lüdemann
Mitgründer & Vertrieb
Aufgewachsen in der Landwirtschaft, im Lager und auf dem Acker gelernt, wie Kartoffelanbau und -lagerung wirklich laufen. Genau dafür baue ich Potabo und bin Ihr erster Ansprechpartner.
Patrick Mayer
Mitgründer & Technischer Leiter
Verantwortlich für Systemarchitektur und Infrastruktur: Er entscheidet, wie Potabo technisch aufgebaut ist und mit den Anforderungen wachsen kann, und sorgt für einen sicheren und stabilen Betrieb der Software in unserer Cloud-Infrastruktur.

Timo Grethel
Systemarchitekt
Verantwortlich für die Frontend-Architektur: Er plant, wie die Benutzeroberfläche von Potabo technisch aufgebaut ist, und sorgt dafür, dass sie sich auch bei neuen Funktionen sinnvoll erweitern lässt.
Lukas Mayer
Systemadministrator & Entwickler
Verantwortlich für Backend-Entwicklung und Systemadministration: Er entwickelt und betreut die serverseitigen Komponenten von Potabo und unterstützt den zuverlässigen Betrieb sowie die Wartung unserer Systeme und Infrastruktur.

Linus von Maltzan
Designer & Entwickler
Aufgewachsen in einer Landwirtschaftsfamilie aus Mecklenburg-Vorpommern, verbinde ich als Entwickler bei Potabo zwei Leidenschaften: nützliche Tools zu entwickeln und Logistikprozesse zu optimieren.
Christian Kerhault
Entwickler & Designer
Baut die Oberflächen, in denen Produkte, Firmen und Standorte gepflegt werden. Daten eintragen soll schnell gehen, nicht wehtun.
Kennengelernt haben wir uns an der Universität.
Aus einer Studiengruppe ist eine Mischung geworden, die es in dieser Branche selten gibt: Menschen, die das Kartoffellager von innen kennen, und Entwickler, die hauptberuflich Systeme bauen, bei denen ein Ausfall richtig teuer wird.
Aus der Landwirtschaft
Ein Teil von uns ist auf Kartoffelbetrieben aufgewachsen und kennt Ernte, Einlagerung und Handel aus eigener Erfahrung.
Aus der Forschung
Bevor die erste Zeile Code entstand, haben wir acht Kartoffelbetriebe befragt und die Gespräche systematisch ausgewertet.
Aus der Raumfahrt
Ein Teil von uns arbeitet an Software für die Raumfahrt, wo Systeme über Jahre zuverlässig laufen müssen und ein Fehler nicht eben schnell behoben wird.
Diese Erfahrung steckt in Potabo. Das Backend läuft vollständig bei deutschen Anbietern, damit Ihre Lagerdaten das Land nicht verlassen, und wir betreiben es mit denselben Ansprüchen an Verfügbarkeit und Sicherheit, die wir aus unseren Hauptberufen kennen.
Werden Sie einer der ersten Betriebe.
Wir suchen Kartoffelbetriebe, die Potabo eine Saison lang im echten Lager benutzen. Die Einrichtung übernehmen wir, Sie bekommen einen direkten Ansprechpartner und Einfluss darauf, was als Nächstes gebaut wird. Kein Vertrag über Jahre, keine Installation. Wenn es nicht passt, hören wir auf.
Verfolgen Sie mit, wie Potabo wächst.
Ein paar Mal im Jahr fassen wir zusammen, was wir gebaut haben, was wir aus den Pilotbetrieben gelernt haben und was als Nächstes ansteht. Kein Werbebrief, sondern der Stand der Dinge in verständlicher Sprache.
Wir verwenden Ihre Adresse ausschließlich für diese Updates. Eine Abmeldung ist jederzeit über den Link in jeder E-Mail möglich.
- Neue Funktionen vor allen anderen
- Erfahrungen aus den Pilotbetrieben
- Ein paar Mal im Jahr, nicht wöchentlich